Ich bin eine großzügige Person, die anderen Geld schenkt oder leiht.
Ich mag es, die finanziellen Vor- und Nachteile eines Risikos zu berechnen.
Es kommt oft vor, dass ich anderen helfe - finanziell oder auf andere Weise.
Ich bin bereit, Geld zu riskieren für einen potenziell großen finanziellen Gewinn.
Trotz all meiner Mühen, passiert oft irgendetwas, was mein Leben finanziell komplizierter macht.
Insgeheim fühle ich mich schlau oder sogar anderen überlegen, wenn es um Geld geht.
Es kommt vor, dass ich auf Bezahlung warte, wegen der Bedürfnisse oder Gründe von jemand anderem.
Ich mag es, mit Geld die Oberhand zu gewinnen.
Ich liebe es, Geld anzuziehen auf magische oder unkonventionelle Art.
Ich liebe es, Geld auszugeben für Sachen, die mein Image aufwerten oder dafür sorgen, dass ich gut gesehen werde.
Geld zu verdienen ist mir weniger wichtig als eine Bewegung ins Leben zu rufen, etwas zu bewirken oder teilzuhaben an gesellschaftlicher Veränderung.
Immer das Beste haben oder immer ganz vorne mit dabei zu sein - VIP-Sitze, erste Klasse fliegen, die neuesten Geräte - das ist mir wichtig.
Ich spüre eine Hass-/Liebesbeziehung zu Geld.
Ich strahle ein Bild von Reichtum und Erfolg aus, das meinem Kontostand oft nicht entspricht.
Ich finde es gierig oder unspirituell, sich zu sehr aufs Geld zu konzentrieren.
Es fällt mir leichter, Geld auszugeben für Sachen wie Schmuck, Restaurants, Urlaub usw. als es zu sparen.
Ich finde es leicht, nicht über Geld nachzudenken.
Ich liebe es, Geld zu sparen.
Es kommt oft vor, dass ich von anderen finanziell unterstützt werde.
Ich finde es schwierig, sogar schmerzhaft, Geld auszugeben.
Ich vermeide es oft, Geldsituationen ins Gesicht zu schauen und hoffe, dass sie von allein besser werden.
Ich sehe zu, dass ich immer weniger ausgebe, als ich habe.
Am liebsten habe ich es, wenn jemand anderes sich für mich um die finanziellen Details kümmert.
Ich finde es schwierig, anderen zu vertrauen, wenn ich mein Geld investiere.
Ich liebe es, häufig Geld für Dinge auszugeben, weil ich das Gefühl habe, dass ich es wert bin.
Ich habe nie das Gefühl, genug Geld zu haben und ich erfinde immer wieder Wege, mehr zu machen.
Ich sehe nicht den Sinn darin, Geld zu sparen, da man das Leben jetzt genießen soll.
Nur ungern würde ich meine Investitionen streuen oder komplizierter machen.
Geld selbst ist für mich eigentlich keine so ernste Sache.
Ich verzichte jetzt darauf, Dinge zu kaufen, um in meine Zukunft zu investieren.
Ich liebe es, Luxuserlebnisse oder eine Fülle von Gegenständen zu haben.
Ich bin hoch ambitioniert und sehe Geld als das Maß für meinen Erfolg.
Sich nützlich zu machen ist motivierender, als mehr Geld zu haben.
Im Extremfall können die finanziellen Risiken, die ich eingehe, mich in finanzielle Schwierigkeiten bringen.
Ich kann mich verbittert fühlen, weil ich nicht mehr verdiene für alles, was ich mache.
Mit komplizierten finanziellen Transaktionen fühle ich mich wohl.
Wenn jemand meine Zeit beanspruchen möchte, gebe ich sie oft, auch wenn ich nicht dafür bezahlt werde.
Geld verdienen ist ein Spiel, das ich spiele, um zu gewinnen.
Im Extremfall gebe ich bis zu dem Punkt, an dem ich Schulden mache oder in Kauf nehme oder mich in finanzielle Schwierigkeiten bringe.
Andere stufen meine finanziellen Entscheidungen möglicherweise als riskant ein.
Ich glaube, dass Leute, die Geld haben, ungerechte Vorteile haben in der Welt.
Im Extremfall mache ich Schulden und gebe großzügig Geld aus, um Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen.
Ich habe kein Vertrauen in Leute, die zu viel Wert auf Geld legen.
Ich bin selbstbewusst im täglichen Umgang mit Geld, selbst wenn ich Schulden habe oder es schwierig finde, Geld zu sparen oder zu investieren.
Wenn ich investiere, dann in Leute oder Unternehmen, deren Wertvorstellungen meinen entsprechen.
Ich liebe es, mich von der Masse abzuheben und setze meine Anschaffung so ein, dass mir dies gelingt.
Im Extremfall werde ich finanziell unterstützt von jemandem oder etwas (Eltern Partner, Geschäft, Kreditkarte...), fühle mich aber trotzdem verbittert oder empfinde die Situation als ungerecht.
Es ist mir wichtig, Anerkennung dafür zu bekommen, dass ich viel Geld an karitative Unternehmen oder für soziale Belange spende.
Ich wünschte, ich müsste mir ums Geldverdienen oder den Umgang mit Geld keine Gedanken machen.
Im Extremfall Schränke ich meine Möglichkeiten ein, weil ich Angst davor habe, Geld auszugeben oder zu investieren.
Ich bin zuversichtlich, dass finanziell gesehen immer alles irgendwie gut laufen wird.
Ich liebe es, Dinge im Schlussverkauf oder gebraucht zu kaufen, damit ich weiß, dass ich ein echtes Schnäppchen gemacht habe.
Ich empfinde keine starke Verbindung zu Geld.
Viel Geld zu sparen gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.
Im Extremfall fühle ich mich überfordert oder sogar hilflos wegen Geld und ich wünschte, dass Geld einfach nicht nötig wäre.
Ich empfinde eine starke emotionale Verbindung zu Geld.
Ich bin überzeugt, dass man sich das Leben so angenehm wie möglich machen soll, egal was es kostet.
Im Extremfall ist mir das Geld, dass ich habe, nie genug und ich will erbarmungslos immer mehr und mehr generieren.
Ich denke, da man Geld nicht mitnehmen kann, soll man es jetzt ausgeben.
Ich bin typischerweise entschlussfreudig im Hinblick auf Geld und den Umgang damit.
Durch meine Anschaffungen bekomme ich ein besseres Selbstbild.
Ich glaube, ich werde glücklich sein, wenn ich mehr Geld habe (auch wenn das, was ich jetzt haben, mehr ist, als ich bisher hatte).
Im Extremfall gebe ich Geld impulsiv aus.
Ich habe Angst davor, die Kontrolle oder die Macht über mein Geld zu verlieren.
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Super, das hat geklappt!
Du findest unten die Beschreibung deiner Top drei Money-Typen.
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Auch wenn dir das Ergebnis nicht zu 100% gefällt. Vertraue, es ist alles richtig. Das, was du ablehnst, eröffnet dir ein Tor zu tiefliegenden Überzeugungen, die dich daran hindern, noch mehr Fülle und Leichtigkeit mit Geld zu erfahren.
Lese dir zuerst die Beschreibungen durch, dann höre die Audio ab.
Schaue, was es mit dir macht. Beantworte die Schlüsselfragen.
Höre dir anschließend die Audio ab, wo du noch mehr über die Typen und deren Bedeutung für dich erfährst.
Tauche ein in die PDF mit allen acht Money-Typen.
Es ist so wertvoll, nicht nur die eigenen Money-Typen, sondern auch die unserer Mitmenschen besser zu verstehen. Nimm dir die Zeit und lese dir auch die Beschreibung der anderen Money-Typen durch.
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